Alumni Statements Masterstudiengang Pension Management

Vadim Feller, Master of Pension Management-Fachunterstützung,
Allianz Pension Partners GmbH

Ihr Statement zum Studiengang
Dank der hochkarätigen Dozenten wurden die komplexen Studieninhalte sehr verständlich vermittelt. Die kleinen Gruppen boten dabei immer die Möglichkeit für intensive Diskussionen mit den Dozenten und Kommilitonen. Nach Abschluss des Studiums profitiere ich nicht nur von den reinen fachlichen Inhalten, sondern vor allem auch von dem entstandenen Netzwerk aus Experten im bAV-Bereich.

Inwiefern profitiert Ihre berufliche Tätigkeit von dem Studiengang?
MDurch die erworbenen Fachkenntnisse bin ich zu einem gefragten Ansprechpartner für fachliche Fragen geworden. Darüber hinaus übernehme ich zahlreiche interne Schulungen, in denen ich die Inhalte an andere Kollegen multiplizieren kann.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für den Studiengang Master Pension Management entscheiden?
Für das Studium sprachen vor allem 3 Gründe:
1) Die fachlichen Inhalte in Verbindung mit einem Masterabschluss.
2) Die hochkarätigen Dozenten
3) Die Möglichkeiten eines berufsbegleitenden Studiums.

Welche Vorerfahrung/Ausbildung hatten Sie vor Studienbeginn?
Ich habe das Studium direkt nach meinem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorabschluss begonnen. Damit war ich aber die absolute Ausnahme in unserem Jahrgang. Meine Kommilitonen hatten alle mehrjährige Berufserfahrung im bAV-Bereich.

Was sollte man für den Studiengang mitbringen?
Vor allem die Leistungsbereitschaft. Man muss sich bewusst sein, dass viele Abende, Wochenenden und Urlaubstage für das Studium geopfert werden müssen.

Wieviel Zeit mussten Sie für den Studiengang aufbringen (neben Präsenzphasen)?
Im Schnitt ca. 15 Stunden die Woche.

Wie konnten Sie Studium, Beruf und Familie unter einen Hut bringen?
Ich habe glücklicherweise vollstes Verständnis und volle Unterstützung seitens meines Arbeitgebers und meiner Familie gehabt. Man muss aber sicherlich deutliche Abstriche bei der Freizeit hinnehmen.

Welche Finanzierunghilfen haben Sie in Anspruch genommen?
Mein Arbeitgeber hat mir das Studium über eine entsprechende arbeitsvertragliche Regelung ermöglicht.

Bei (Teil-)Finanzierung durch den Arbeitgeber: was war Ihre Argumentation gegenüber Ihrem Arbeitgeber?
Von dem berufsbegleitenden Studium profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Die Alternativen wie z.B. Rekrutierung von Mitarbeitern mit entsprechenden Qualifikationen oder die interne Qualifikation von Mitarbeitern sind ebenfalls mit erheblichen Kosten verbunden. Im Verhältnis zu den Alternativen relativieren sich die Kosten für das Studium daher.

Welchen Tipp würden Sie Studienanfängern mit auf den Weg geben?
Der Austausch mit den Dozenten und den Kommilitonen ist mind. genauso wichtig, wie die reinen Studieninhalte. Man sollte daher jede Gelegenheit nutzen sich aktiv einzubringen, um den Nutzen des MPM-Studiengangs für sich zu maximieren.

Marc Schlatterer, Master of Pension Management, M.A. Dipl.-Betriebswirt (FH), Referent betriebliche Altersversorgung
Gruppenleiter Gutachten- und Consultingservice Abteilung Rentenservice / betriebliche Altersversorgung
Freudenberg Gruppe Freudenberg Service KG

Ihr Statement zum Studiengang
Der Studiengang bietet die Möglichkeit die große Bandbreite der bAV mit den betriebswirtschaftlichen Belangen zu verknüpfen und entsprechend zu vertiefen.

Die gewonnen Kontakte zu Mitstreitern in gleicher Sache sind für mich sehr hilfreich, während und auch jetzt nach dem Studium, um komplexe Tatbestände zu diskutieren und einzuschätzen.

Inwiefern profitiert Ihre berufliche Tätigkeit von dem Studiengang?
Mit diesem Studiengang stehen mir nun sämtliche Bereiche der bAV als Betätigungsfeld offen – sei es bei der Firma, beim Berater oder auf der Finanzierungsseite.

Auf der Firmenseite profitiere ich nun von den breitgefächerten Studieninhalte, um mich bei konkreten Situationen für eine richtige Vorgehensweise zu entscheiden.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für den Studiengang Master Pension Management entscheiden?
Um mein Wissen im Bereich der bAV zu vertiefen und mit einem höchstmöglichen Bildungsabschluss zu dokumentieren.

Welche Vorerfahrung/Ausbildung hatten Sie vor Studienbeginn?
– Ausbildung als Versicherungskaufmann mit mehrjähriger Berufserfahrung.
– Abgeschlossenes BWL-Studium.
– Berufserfahrung bei einem Beratungsunternehmen für bAV.
– Mehrjährige Berufserfahrung bei einem Lebensversicherer im Bereich der Verwaltung von Kollektivverträgen der bAV in allen Durchführungswegen.

Was sollte man für den Studiengang mitbringen?
Sehr großes Interesse an der bAV im Allgemeinen.
Ausdauer und Durchhaltevermögen.

Wieviel Zeit mussten Sie für den Studiengang aufbringen (neben Präsenzphasen)?
Während der Präsenzphase hatte ich einen durchschnittlichen Aufwand von 20 bis 25 Stunden in der Woche für die Nachbereitung, Vorbereitung auf Klausuren und Erstellung von Hausarbeiten.

Wie konnten Sie Studium, Beruf und Familie unter einen Hut bringen?
Durch großes Verständnis von Familie und Freunde, sowie deren großer Zustimmung zu meinem Weiterbildungswunsch.
Persönlich durch meine hohe Leistungsbereitschaft sowie meine unablässige Zielorientierung einen erfolgreichen Abschluss zu erzielen.
Seitens des Arbeitgebers war das flexible Arbeitszeitmodell hilfreich, um Gleittage und Urlaub für die Präsenzphasen nehmen zu können.

Welche Finanzierunghilfen haben Sie in Anspruch genommen?
Keine.

Welchen Tipp würden Sie Studienanfängern mit auf den Weg geben?
Im Voraus ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass man ein Hochschulstudium mit entsprechenden Leistungsnachweisen absolviert. Das Ganze über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren. Hierzu muss man entsprechend leistungsbereit sein und das zusätzlich zu seiner normalen Arbeit.

Jochen Funk, Master of Pension Management-Leiter betriebliche Altersversorgung, Carl Zeiss AG

Ihr Statement zum Studiengang
Die nebenberufliche Studienzeit war extrem intensiv und die erstmalige Durchführung des Studiengangs hat noch Verbesserungspotential erkennen lassen. Trotzdem bereue ich die Teilnahme am Studiengang nicht und würde ihn wieder belegen. Weder der Abschluss noch das fachspezifische Niveau sind mit anderen Weiterbildungen vergleichbar. Dafür muss man (zurecht) auch eine Menge leisten, aber das weiß man hinterher auch zu schätzen.

Inwiefern profitiert Ihre berufliche Tätigkeit von dem Studiengang?
Der Studiengang hat erheblich zum Ausbau theoretischer, aber auch praxisorientierter Fachkenntnisse beigetragen, die für eine erfolgversprechende Herangehensweise an die in der Praxis auftretenden Fragestellungen unabdingbar sind. Und natürlich profitiert man auch vom Abschluss als akademischem Grad.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für den Studiengang Master Pension Management entscheiden?
Grundsätzlicher Wunsch nach einem weiterführenden Studiengang, der
– praxisorientiert und damit zielführend ist;
– spezieller ist als allgemein gestaltete (General)MBA’s;
– auf die Vermittlung von fundiertem Fachwissen setzt und nicht vertriebsorientiert ist;
– anerkannte Experten als Dozenten vorweisen kann;
– neben der Vermittlung von Fachwissen aber auch einen nennenswerten Abschluss bzw. einen akademischen Grad verleiht.

Welche Vorerfahrung/Ausbildung hatten Sie vor Studienbeginn?
BWL-Studium an der Dualen Hochschule in BW

Was sollte man für den Studiengang mitbringen?
– Fundierte theoretische und praktische bAV-Kenntnisse
– Motivation und Durchhaltevermögen
– Zeit bzw. die Bereitschaft, sie sich zu nehmen und regelmäßig anderes hinten an zu stellen.

Wieviel Zeit mussten Sie für den Studiengang aufbringen (neben Präsenzphasen)?
Bei einer anstehenden Prüfung (also häufig) zwischen den Präsenzphasen geschätzt ca. 15-20 Wochenstunden. Ansonsten vielleicht 5-10 Wochenstunden.

Wie konnten Sie Studium, Beruf und Familie unter einen Hut bringen?
Für einen guten Abschluss bewegt man sich mit Studium und Beruf schon absolut am Limit. Hut ab vor allen, die dazu noch Familie/Kinder haben. Aber auch die haben es geschafft.

Welche Finanzierunghilfen haben Sie in Anspruch genommen?
Arbeitgeber.

Bei (Teil-)Finanzierung durch den Arbeitgeber: was war Ihre Argumentation gegenüber Ihrem Arbeitgeber?
Es entsteht auch für den Arbeitgeber ein Mehrwert in Form eines Wissensträgers, den man mit einer Fortbildungsvereinbarung mindestens für eine gewisse Zeit binden kann.

Welchen Tipp würden Sie Studienanfängern mit auf den Weg geben?
Man sollte bereit sein, einiges zu investieren. Wenn man dazu aber bereit ist, dann ist der Studiengang eine tolle Herausforderung, nach deren Meisterung man nicht nur einen schönen Abschluss hat, sondern auch ein anhaltendes Gefühl und Wissen, etwas geleistet zu haben.

Sonstiges (wenn Sie uns noch etwas mitteilen möchten)
Die Aussagen erfolgten zum Studiengang in seiner ursprünglichen Ausgestaltung. Inwiefern sie auf die reformierte Ausgestaltung mit weniger Präsenzzeit und insgesamt weniger Inhalten zutreffen, kann nicht beurteilt werden.

José Arco Pérez, Direktionsreferent für die betriebliche Altersversorgung, Abteilung Außenorganisation, Vertriebsgebiet Baden-Württemberg
LVM Versicherungen

Ihr Statement zum Studiengang
Das Studium hat mir das notwendige Fachwissen auch im Detail gebracht, welches ich für meine tägliche Arbeit brauche um unsere Kunden fach- und bedarfsgerecht beraten zu können.

Inwiefern profitiert Ihre berufliche Tätigkeit von dem Studiengang?
Der Titel MPM unterstreicht meine Expertise in der Öffentlichkeit. Man unterstellt mir von Anfang an besondere Kenntnisse in der bAV – ohne mich zu kennen.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für den Studiengang Master Pension Management entscheiden?
Ich war bereits in der Beratung der betrieblichen Altersversorgung tätig. Allerdings fehlte mir das Fachwissen in der Tiefe.

Welche Vorerfahrung/Ausbildung hatten Sie vor Studienbeginn?
Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei einer Lebensversicherungs-AG, Einsatz als Spezialist für das Thema Vorsorge (insbesondere Altersversorgung).

Was sollte man für den Studiengang mitbringen?
Grundkenntnisse in der betrieblichen Altersversorgung. Einsatzwille.

Wieviel Zeit mussten Sie für den Studiengang aufbringen (neben Präsenzphasen)?
Da ich im während meiner Studienzeit im Außendienst tätig war, konnte ich fast nur am Wochenende lernen. Die waren dann aber meistens auch kpl. Ausgefüllt mit lernen.

Wie konnten Sie Studium, Beruf und Familie unter einen Hut bringen?
Ich war zu der Zeit ungebunden und ohne Kinder. Das war ein großer Vorteil.

Welche Finanzierunghilfen haben Sie in Anspruch genommen?
Keine. Mein Arbeitgeber hat das Studium mit 50 % bezuschusst.

Bei (Teil-)Finanzierung durch den Arbeitgeber: was war Ihre Argumentation gegenüber Ihrem Arbeitgeber?
Eine Weiterbildung die im direkten Zusammenhang mit meiner täglichen Arbeit steht.

Welchen Tipp würden Sie Studienanfängern mit auf den Weg geben?
Von Anfang an die Präsenzblöcke nacharbeiten. Ständiger Austausch mit Studienkollegen. Durchhalten!

Sonstiges (wenn Sie uns noch etwas mitteilen möchten)
Ich wollte mit dem Studium mein vorhandenes BAVWissen weiter ausbauen und es ergänzen. Die Dozenten insbesondere im Bereich der BAV sind dafür einzigartig. Als MPMler genieße ich ein besonderes Ansehen innerhalb des Unternehmens und bei unseren Kunden. Bei komplexen fachspezifischen und strategischen Entscheidungsprozessen ist meine Meinung sehr gefragt. Durch das Stutium konnte ich mein fachliches und persönliches Netzwerk von bAV-Experten bundesweit weiter ausbauen. Wer langfristig im bAV- Bereich mitwirken möchte, kommt an diesem Studium nicht vorbei.

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